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Foto:(c) Knechtel

Wie gemein: Erst sagte man ihr Magersucht nach und jetzt wird Kim Gloss für ihre Schlemmerpfunde nach dem Foto-Shooting kritisiert. 

Kim „Gloss“ Debkowski:
Heiß oder „lolitahaft“?
Ihr Playboy-Shooting sorgt für Gesprächsstoff

<Berlin> (cat). Als stark geschminkte Schwarzhaarige nahm Kim Debkowski bei „DSDS“ teil und trat 2012 unter dem Künstlernamen „Kim Gloss“ im Dschungelcamp an. Ohne Make-Up entpuppte sie sich als Dschungel-Schönheit und becircte Uwe Ochsenknecht-Sohn Rocco Stark. Wenige Monate später kam Töchterchen Amelia zur Welt. Die Beziehung zerbrach und Kim trällerte seither auf dem Ballermann. Nun folgte ihr neuster Coup: Ein Foto-Shooting für den „Playboy“. Für die Fotos stemmte die Sängerin 69 Tage lang Gewichte, machte Cardio-Training und strich alles Ungesunde von ihrem Ernährungsplan. Nackt herumzulaufen verursacht der jungen Mutter kein Unbehagen, wie sie im Interview mit dem Männermagazin verriet: „Ich kann sogar beim Kochen gern mal nackt sein, wenn ich den richtigen Mann habe.“ Der Auserwählte sollte „nach Creme riechen und Dreitagebart tragen“. Für die Fotos heimste Kim Lob ein, nur Giulia Siegel, die selbst schon für das Magazin fotografiert, stufte Kims Nacktbilder sogar als „gefährlich“ ein, weil diese zu „mädchenhaft“ seien. Inzwischen hat sich die 23-Jährige fraulichere Formen zugelegt und wurde öffentlich dafür kritisiert.

 „Ich habe in letzter Zeit ein bisschen genascht“, gab sie gegenüber der „Bild“-Zeitung zu. „Vor dem Nackt-Shooting habe ich mich richtig diszipliniert, irrsinnig viel Sport gemacht. Aber: Mir gefallen jetzt meine weiblichen Rundungen.“

KIYA190

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